FRAGEN UND ANTWORTEN

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten.

Allgemeines

Die eCovery Therapie-App ist für die Ergänzung der physiotherapeutischen Behandlung von Patient*innen mit einer der folgenden muskuloskelettalen Erkrankungen oder Verletzungen des Kniegelenks bestimmt: Arthrose/Knorpelverschleiß (ICD-10: M17.-, M22.4, M94.2), Erkrankungen des Meniskus (ICD-10: M23.-M23.39) sowie bei Gelenkschmerzen (ICD-10: M25.56) und Biomechanischer Funktionsstörung (ICD-10: M99.96).

Hinter der eCovery GmBH steht ein innovatives und multiprofessionelles Team – erfahren Sie hier mehr über uns.

Eine Zertifizierung für ein Medizinprodukt geht mit einer umfangreichen Dokumentation im Hinblick auf Herstellung, Design, klinische Studien, Risikomanagement und Sicherheit einher. Erst wenn diese Dokumentation hinreichend den regulatorischen (gesetzlichen) Anforderungen entspricht, darf ein Produkt als Medizinprodukt zertifiziert werden. Klasse I bedeutet, dass die mit dem Produkt verbundenen Risiken als gering bewertet werden.

Eine detaillierte Anleitung wie Sie die Therapie-App nutzen können finden Sie hier.

Technische Fragen

Die eCovery Therapie-App können Sie kostenlos im App Store und im Google Playstore herunterladen.

Sie können die eCovery Therapie-App offline verwenden. Für die Durchführung des Trainings wird jedoch eine Internetverbindung benötigt, um die Videos zu streamen.

Die eCovery Therapie-App ist für Android Smartphones und iPhones in den Stores verfügbar.

Für die Durchführung des Trainings wird eine Internetverbindung benötigt. Eine WLAN-Verbindung ist nicht zwingend erforderlich, aber empfehlenswert. Wenn Sie mit einer mobilen Internetverbindung trainieren möchten, informieren Sie sich bei Ihrem Anbieter über Ihren Datentarif und möglicherweise anfallende Kosten.

Mit dem Trainingscode stellen wir sicher, dass Sie das richtige Trainingsprogramm erhalten. Den Code bekommen Sie von Ihrer Physiotherapeut*in oder Ärzt*in. Hier geht es zur Anleitung.

Wenn das Problem weiterhin auftritt, nehmen Sie mit uns hier Kontakt auf.

Überprüfen Sie, ob die E-Mail Adresse und das Passwort korrekt sind. Wenn das Problem weiterhin auftritt, nehmen Sie hier mit uns Kontakt auf.

Den Logout finden Sie im Menü “Einstellungen” unter “Abmelden”.

Bitte nehmen Sie hier direkt Kontakt mit uns auf und schildern Sie das Problem möglichst genau: Wo und wann ist es aufgetreten? Was wollten Sie tun? Wenn möglich, schicken Sie Screenshots der Fehlermeldung/des Problems mit.

Kosten und Bezahlung

Die eCovery Therapie-App können Sie kostenlos im App Store und im Google Playstore herunterladen.

Für unser sechsmonatiges Therapieprogramm fällt eine Gebühr von 199,50 Euro (inkl. 16% MwSt) an.
2020 bieten wir Ihnen einen exklusiven Einführungs-Rabatt von 80%: Sie können das Programm also gegen eine Gebühr von 39,90 Euro (inkl. 16% MwSt) erstehen.

Aktuell ist die eCovery Therapie-App nur für Selbstzahler verfügbar.

Nein, es handelt sich um einen einmaligen Kauf und nicht um ein Abonnement.

Aktuell ist die Zahlung nur per Rechnung möglich. Die Rechnung erhalten Sie per E-Mail. Weitere Zahlungsmethoden werden folgen.

Der Versand der Rechnung kann 1-3 Tage in Anspruch nehmen. Bitte überprüfen Sie auch Ihr Spam-Postfach. Wenn Sie keine Rechnung erhalten haben, kontaktieren Sie uns unter support@ecovery.de

Im Moment bieten wir keinen kostenlosen Testzeitraum an.

Selbstverständlich können Sie alle bisher freigeschalteten Übungen weiterhin nutzen.

Fragen zum Training

Unser Übungskatalog wurde von einem interdisziplinären Team aus Medizin, Physiotherapie und Sportwissenschaften entwickelt.

Ihr Trainingsprogramm ist auf Ihre Diagnose angepasst. Außerdem können Sie selbst festlegen, an welchen Wochentagen und zu welcher Uhrzeit Sie trainieren möchten. Des Weiteren passt sich der Schwierigkeitsgrad der Übungen automatisch an Sie an.

Selbstverständlich! Sie legen selbst fest, an welchen Wochentagen Sie trainieren möchten und können dies jederzeit in den Einstellungen ändern.

Eine Trainingseinheit dauert ca. 30 Minuten. Pro Woche absolvieren Sie drei Trainingseinheiten.

Sie können das Training pro Trainingstag nur einmal durchführen. Dies ist wichtig, um Ihrem Körper genug Zeit zur Erholung und Regeneration zu geben.

Sie können für jeden Trainingstag eine eigene Trainingszeit festlegen, aber diese einzuhalten ist natürlich nicht verpflichtend. Für manche Nutzer*innen ist es aber hilfreich, immer zur selben Zeit zu trainieren, da sie so leichter eine Routine entwickeln.

Wir helfen Ihnen gerne dabei, am Ball zu bleiben und eine Trainingsroutine aufzubauen. Dafür wird es in Kürze einen eigenen Bereich zum Thema Motivation in der Therapie-App geben.

Nein, für unser Trainingsprogramm werden lediglich Alltagsgegenstände benötigt (Matte oder Handtuch, Stuhl, Flaschen als Gewichte, Kissen, ein Paar Socken).

Der Trainingsverlauf ergibt sich aus den erbrachten Leistungen. Es ist ein Rückblick der Ihnen helfen soll, Verbesserungen oder Verschlechterungen in den jeweiligen Trainingstagen zu erkennen. Für die Berechnung dienen die Anzahl an Wiederholungen bei Wiederholungsübungen und die erfolgten Durchführungen bei Halteübungen. Die Werte sind ohne Einheiten und dienen nur als Orientierung.

Diese Zahl setzt sich aus Ihren Angaben in der Anamnese zusammen. Je höher die Zahl, desto besser die Kniefunktion.

Wir freuen uns sehr über Ihre Vorschläge und Ideen! Senden Sie uns eine E-Mail an support@ecovery.de.

Bei akuten, starken Schmerzen oder Verletzungen wenden Sie sich bitte umgehend an Ihre*n Ärzt*in oder Physiotherapeut*in. eCovery kann keine medizinische Beratung leisten. Bei anderen Problemen während des Trainings (zum Beispiel technische Probleme oder Fragen zu einzelnen Übungen) können Sie uns hier kontaktieren.

Rechtliche Fragen/Datenschutz

Für die Erstellung des Accounts und der Rechnung benötigen wir eine E-Mail-Adresse, das Geburtsdatum, Vor- und Nachname sowie die Anschrift. Außerdem stellen wir sicher, dass die Diagnose zu unserer Therapie passt. Bei der Anamnese werden die aktuellen Beeinträchtigungen des am stärksten betroffenen Knies erfasst. Dies ist für die Erstellung des Trainingsplans notwendig. Im Laufe der Trainingswochen werden die Daten der verschiedenen Trainingstage gespeichert sowie das Benutzer*innen-Feedback zum Schweregrad der Übungen und zu den Schmerzen vor und während des Trainings. Dies dient dazu, den Trainingsplan stetig an die jeweiligen Bedürfnisse anzupassen.

Wir setzen beim Datenschutz höchste Standards. Wir wissen, dass es sich besonders bei Gesundheitsdaten um sensible Informationen handelt, die man nicht mit jedem teilen möchte. Daher werden z.B. persönliche Date (Name, Adresse, Alter…) separat von Trainings- und Gesundheitsdaten gespeichert. Beides erfolgt verschlüsselt. Bei weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich an unsere Datenschutzbeauftragte wenden unter datenschutz@ecovery.de.

Die persönlichen Daten und die Trainingsdaten werden auf zwei unterschiedlichen Servern gespeichert. Beide Serverstandorte befinden sich in Deutschland.

Die Daten werden verschlüsselt gespeichert. Zusätzlich werden die persönlichen Daten auf einem anderen Server gespeichert als die Trainingsdaten.

Wenn Sie Ihre Daten oder Ihren Account löschen möchten, schicken Sie uns eine Email an datenschutz@ecovery.de oder support@ecovery.de. Weitere Informationen finden Sie hier in unserer Datenschutzerklärung.

Wenn sich an Ihren Daten etwas geändert haben sollte, zum Beispiel durch einen Umzug, senden Sie uns eine Email an datenschutz@ecovery.de oder support@ecovery.de.

Nein. Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Wir erheben generell auch nur solche Daten, die für das Vertragsverhältnis oder den Trainingsplan absolut notwendig sind.

Nein, Ihre Daten sind für andere Nutzer*innen in keiner Weise einsehbar.

Um den Zugriff Dritter auf die Daten der eCovery Therapie-App zu verhindern empfehlen wir, sich nach jedem Training auszuloggen.

Unsere AGBs finden Sie in der eCovery Therapie-App unter dem Menüpunkt “Einstellungen” oder hier.

Die eCovery Therapie-App kann ab 18 Jahren genutzt werden.

Wohin kann ich mich wenden, wenn ich Fragen oder Probleme habe?

Unsere Kontaktdaten finden Sie hier.

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Wissen

Der Meniskus bzw. die Menisken befinden sich in den Kniegelenken. Der Meniskus ist die sogenannte Hilfseinrichtung des Kniegelenks. Jedes Kniegelenk besitzt zwei Meniski – einen inneren und einen äußeren, bestehend aus Faserknorpel. Insgesamt besitzt jeder demzufolge vier Menisken. Sie sind halbringförmig und sehen aus wie zwei C-Scheiben, die zueinander geöffnet sind. Die Menisken sind dazu da, die Auflagefläche der Gelenkfortsätze des Oberschenkelknochens zu vergrößern, und dienen somit der Lastverteilung bzw. Lastübertragung im Kniegelenk. Sie schützen den Gelenkknorpel so vor zu hohen Belastungen.

Mehr dazu findest du hier:

Quelle:

Appell, H.-J. Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Grundlagen sportliche Leistung und Bewegung (4., vollständig überarbeitete Auflage). Heidelberg: Springer Medizin Verlag.

Weigel, B. & Nerlich, M.L. (2011).
Praxisbuch Unfallchirurgie (2., vollständig überarbeitete und akutalisierte Auflage).
Berlin Heidelberg: Springer-Verlag.

Jede Belastung, die auf das Kniegelenk einwirkt, wird von den Menisken und dem Gelenkknorpel gedämpft. Die Menisken schützen hierbei den Gelenkknorpel, indem sie die einwirkende Kraft auf eine größere Oberfläche verteilen. Im Kniegelenk treffen
zwei ungleiche Flächen aufeinander – die des Schienbeinknochens und die des Oberschenkelknochens.

Durch die dazwischenliegenden Menisken werden diese
Flächen funktionell vergrößert.

 

Mehr dazu findest du hier:

Quelle:
Appell, H.-J. Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Grundlagen sportliche Leistung und Bewegung (4., vollständig überarbeitete Auflage). Heidelberg: Springer Medizin Verlag.
Weigel, B. & Nerlich, M.L. (2011).
Praxisbuch Unfallchirurgie (2., vollständig überarbeitete und akutalisierte Auflage).
Berlin Heidelberg: Springer-Verlag.

Das Profil der Meniski ist keilförmig, das heißt also, dass sie eine Manschette um die Gelenkfortsätze des Oberschenkels bilden. Da sie beweglich sind, können sie sich den unterschiedlichen Bewegungen des Oberschenkelknochens anpassen. Wird bspw. das Kniegelenk gebeugt oder gestreckt, passen die Meniski sich an und werden
entsprechend um ca. 1 cm nach vorne oder hinten gezogen.

Bei zunehmender Beugung schieben sich die Meniski nach hinten, bei zunehmender Streckung nach vorne. Auch bei Drehbewegungen des Unterschenkels gegen den Oberschenkel passen sich die Meniski an und werden analog den Verschiebungen des Oberschenkelknochens mitbewegt, sodass die vergrößerte Auflagefläche ständig
vorhanden ist.

Verbunden werden die beiden Menisci mit Bändern, ihre jeweiligen Enden sind am Schienbein angeheftet, die Ränder sind mit der Gelenkkapsel des Kniegelenks verwachsen.

Die Beweglichkeit des inneren Meniskus ist eingeschränkter, da das
Innenband des Kniegelenks mit diesem verwachsen ist.

 

Mehr dazu findest du hier:

Quelle:
Appell, H.-J. Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Grundlagen sportliche Leistung und Bewegung (4., vollständig überarbeitete Auflage). Heidelberg: Springer Medizin Verlag.
Weigel, B. & Nerlich, M.L. (2011).
Praxisbuch Unfallchirurgie (2., vollständig überarbeitete und akutalisierte Auflage).
Berlin Heidelberg: Springer-Verlag.

Die Erhaltung des Gelenkknorpels ist von Bewegung abhängig, dabei wird Gelenkflüssigkeit (Synovia) in den Knorpel eingewalkt; die Synovia ernährt und schmiert den Gelenkknorpel.

Übermäßige stoßartige Gelenkbelastung oder lange Phasen von Pressbelastung können degenerative Veränderungen des Knorpels begünstigen und führen letztlich in die Arthrose. Allgemeine degenerative Altersveränderungen gehen meist mit abnehmendem Wassergehalt einher, der von einer verminderten Druckelastizität begleitet wird.

Längere Ruhigstellung oder Inaktivität begünstigen
ebenfalls die Entstehung von Knorpelschäden. Deswegen ist es wichtig die Gelenke zu bewegen, sie mobil zu halten und durch Muskelaufbau, Mobilisations- und Koordinationsübungen zu unterstützen, um das Gelenk zu stabilisieren.

 

Mehr dazu findest du hier:

Quelle:
Appell, H.-J. Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Grundlagen sportliche Leistung und Bewegung (4., vollständig überarbeitete Auflage). Heidelberg: Springer Medizin Verlag.
Weigel, B. & Nerlich, M.L. (2011).
Praxisbuch Unfallchirurgie (2., vollständig überarbeitete und akutalisierte Auflage).
Berlin Heidelberg: Springer-Verlag.

 

Bei dem Krankheitsbild der Arthrose handelt es sich um einen Gelenkverschleiß bzw. den Abbau des Gelenkknorpels. Da der Verschleiß des Knorpels häufig erst im Endstadium Schmerzen verursacht, bleibt die entstehende Arthrose am Anfang oft unbemerkt.

Mehr dazu findest du hier:

Quelle:
https://www.sportklinik.de/krankheiten/arthrose

Propriozeption bedeutet Tiefensensibilität und steuert das Zusammenspiel der Muskeln. Die Propriozeption ist dafür verantwortlich, dass der Bewegungsapparat einwandfrei funktioniert. Eine gute Propriozeption kann Ihnen dabei helfen, Verletzungen vorzubeugen.

Durch den Speichermechanismus des Gehirns werden Reflexe ausgebildet, die bei Bedarf eine sehr schnelle Reaktion der benötigten Muskelgruppen auslösen. Das heißt also, je besser die Propriozeption Ihres Körpers ist, desto besser und schneller können Ihre Muskeln auf unvorhergesehene Einflüsse reagieren.

Sogenannte Propriozeptoren in den Muskeln, Sehnen und Gelenken vermitteln dem Gehirn jederzeit den aktuellen Status der Gelenkstellung und Muskelspannung. Die Propriozeptoren senden Reize an das Gehirn, dieses entscheidet dann, welche Positionen des Körpers angepasst werden müssen und sendet dann entsprechende Befehle an die Muskeln.

Durch das Knietrauma ist die Koordination und die damit verbundene Tiefensensibilität (=Propriozeption) gestört. Ziel des koordinativen Trainings ist das Erreichen der stabilisierten Feinkoordination und es sollte immer zu Beginn einer Übungseinheit stattfinden, da die Konzentrationsfähigkeit dann am höchsten ist.

Idealerweise sollten Sie unmittelbar nach der Verletzung (also noch vor der Operation) an Ihrer Propriozeption arbeiten. Nach der Operation sollte das propriozeptive Training dann möglichst früh in den Rehabilitationsprozess integriert werden.

Dies sollte kontinuierlich fortgesetzt werden, damit Ihr Gelenk langfristig stabil bleibt und keine Defizite im Zusammenspiel Ihrer Muskeln entstehen.

Mögliche Inhalte propriozeptiven Trainings:

– Einbeinstand
– Übungen auf weichem Untergrund
– Übungen auf einem Therapiekreisel
– Übungen mit geschlossenen Augen
– Tai Chi/Qigong zur Körperwahrnehmung und gleichmäßigen Gewichtsverteilung auf beiden Beinen.

Mehr dazu findest du hier:

Quelle:
PHYSIOTHERAPY FOLLOWING ACL RECONSTRUCTION PROTOCOL Zugriff unter http://fowlerkennedy.com/wp-content/uploads/2015/11/PHYSIOTHERAPY-FOLLOWING-ACL-RECONSTRUCTION-PROTOCOL-November-2015.pdf
Eichhorn, H.-J. & Hoffmann, H. (2008).
Nachbehandlungsstrategien nach Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes, in: Arthoskopie aktuell, 2008, 21, S. 1-11.
 

Bei Kniearthrose helfen Übungen für den Muskelaufbau. Durch die das Kräftigen der Muskulatur um das Knie werden die Gelenkfunktion und das Entlasten die Gelenkflächen unterstützt.

Durch das Muskelaufbautraining werden Versteifungen im Gelenk verhindert und vermindert, was Schmerzen lindert. Die Muskulatur wird gestärkt, durchblutet und somit der Stoffwechsel angeregt.

Eine starke Muskulatur und kräftigende Übungen hemmen daher direkt den Gelenkverschleiß bei Kniearthrose. Der verbesserte Stoffwechsel im Gelenk fördert auch die Knorpelernährung und Regeneration des noch vorhandenen Knorpels.

 

Mehr dazu findest du hier:

Quelle:
Jansen, M. J., Viechtbauer, W., Lenssen, A. F., Hendriks, E. J., & de Bie, R. (2012). Alleiniges Krafttraining und Übungstherapie mit passiver manueller Mobilisation reduzieren Schmerz und Behinderung bei Personen mit Knieosteoarthritis: Ein systematischer Review. manuelletherapie, 16(03), 108–109.

Dehnung und Mobilisationsübungen verbessern die Beweglichkeit im Kniegelenk. Bewegung ist wichtig für die Knorpelernährung. Erst wenn wir uns bewegen, bildet sich Gelenkschmiere, über die der Knorpel seine Nährstoffe erhält.

 

Mehr dazu findest du hier:

Quelle:
Kraus, D. (2017). Sport auch für multimorbide Arthrose-Kranke. Orthopädie & Rheuma, 20(4), 14–14.

Bei Arthrose sind Übungen für die Verbesserung der Propriozeption und Koordination wichtig, um die tiefliegenden Muskeln im Kniegelenk, Knöcheln und im Standbein zu verbessern. Sie stabilisieren das Gelenk, die Geschicklichkeit, das Gleichgewicht und helfen präventiv gegen Stürze.

 

Mehr dazu findest du hier:

Quelle:
Ruchalla, E. (2017). Kniearthrose: Muskelkraft und Vibrationssinn mit Gelenkinstabilität verknüpft. Aktuelle Rheumatologie, 42(03), 192–193.

Die Aufbau- und Stabilisierungsphase beschreiben Trainingszyklen, den Makrozyklus. Die Aufbauphase ist jeweils ein Mesozyklus, der aus 12 Therapiewochen besteht. Die Aufbauphase wird dazu genutzt die Muskulatur und die Gelenke entsprechend zu trainieren und eine Basisfunktion des Gelenkes aufzubauen. Ein Mesozyklus besteht aus verschiedenen Mikrozyklen.

Die Mikrozyklen sind die Trainingseinheiten in der Woche, die verschiedene Schwerpunkte beinhalten. Die Stabilisierungsphase stellt ebenfalls einen Mesozyklus dar, der aus verschiedenen Mikrozyklen besteht. Die Stabilisierungsphase folgt nach der Aufbauphase. Beide Phasen zusammen ergeben im Therapietraining den Makrozyklus.

Mehr dazu findest du hier:

Quelle:
Schnabel, G., Krug, J., & Harre, H. D. (2016). Trainingslehre-Trainingswissenschaft: Leistung-Training-Wettkampf. Meyer & Meyer.

Die Aufbauphase ist ein Mesozyklus. Der Mesozyklus soll aufeinanderfolgende Mikrozyklen und deren Effekte steuern. Jeder Mesozyklus wird in der Aufbauphase in mehrere Trainingstage aufgeteilt. Die Planung anhand von Mesozyklen soll ein optimales Verhältnis zwischen Belastung und Erholung gewährleisten und ein akzentuiertes Training ermöglichen. Die Aufbauphase hat den Schwerpunkt des einleitenden und des wiederherstellenden Mesozyklus. Dieser ist durch eine anfangs niedrige Trainingsintensität, einem zunehmenden Trainingsumfang, themenspezifische Therapieinhalte und sportartenunspezifische Übungen gekennzeichnet und enthält entsprechende physische Regenerationspausen.

Mehr dazu findest du hier:

Quelle:
Schnabel, G., Krug, J., & Harre, H. D. (2016). Trainingslehre-Trainingswissenschaft: Leistung-Training-Wettkampf. Meyer & Meyer.
 

Die Stabilisierungsphase ist ein Mesozyklus. Der Mesozyklus soll aufeinanderfolgende Mikrozyklen und deren Effekte steuern. Jeder Mesozyklus wird in der Stabilisierungsphase in mehrere Trainingstage aufgeteilt.

Die Planung anhand von Mesozyklen soll ein optimales Verhältnis zwischen Belastung und Erholung gewährleisten und ein akzentuiertes Training ermöglichen. Die Stabilisierungsphase hat den Schwerpunkt des grundlegenden Mesozyklus.

Dieser ist durch ein Therapietraining gekennzeichnet, welches auf die Grundlagen des Aufbautrainings aufbaut. Die Trainierte Muskulatur wird in ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten weiter ausgebaut. Das Therapietraining ist dementsprechend umfangreicher, daher mit entsprechenden längeren Ruhephasen versehen.

 

Mehr dazu findest du hier:

Quelle:
Schnabel, G., Krug, J., & Harre, H. D. (2016). Trainingslehre-Trainingswissenschaft: Leistung-Training-Wettkampf. Meyer & Meyer.
 

Die Dauer einzelner Mesozyklen hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab und kann sehr unterschiedlich ausfallen. Physiologische Systeme bzw. Funktionen der Muskulatur und Gelenke benötigen unterschiedlich lange, um auf Belastungen reagieren und Anpassungen reagieren zu können.

Bspw. kann bei einem Muskelaufbautraining 4-6 Wochen ausgegangen werden, um die Muskelanpassung zu gewährleisten.

 

Mehr dazu findest du hier:

Quelle:
Schnabel, G., Krug, J., & Harre, H. D. (2016). Trainingslehre-Trainingswissenschaft: Leistung-Training-Wettkampf. Meyer & Meyer.