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Hier finden Sie hilfreiche Informationen, häufig gestellte Fragen und Antworten.

Wir sind Montag bis Freitag von 9 – 16 Uhr für Sie da
telefonisch unter der Telefonnummer +49 341 98978031 oder unter support@ecovery.de.

1 Allgemeine Fragen

Die eCovery Therapie-App ist für die Ergänzung der physiotherapeutischen Behandlung von Patient*innen mit einer der folgenden muskuloskelettalen Erkrankungen oder Verletzungen bestimmt:

Knie (z.B. Arthrose/Knorpelverschleiß/Meniskus/Gelenkschmerzen), Hüfte (z.B. Arthrose), oberer und unterer Rücken sowie prä -und postoperativ bei Knie- und Hüft-TEP.

Hinter der eCovery GmbH steht ein innovatives und multiprofessionelles Team – erfahren Sie hier mehr über uns.

Ein Medizinprodukt der Klasse I bedeutet, dass die mit dem Produkt verbundenen Risiken als gering bewertet werden. Für ein solches Produkt unterzeichnet der Hersteller eine Konformitätserklärung. Dies darf erst erfolgen, wenn eine umfangreiche Dokumentation im Hinblick auf Herstellung, Design, klinische Prüfung, Risikomanagement und Sicherheit erfolgt ist. Erst wenn diese Dokumentation hinreichend den regulatorischen (gesetzlichen) Anforderungen entspricht, darf ein Produkt als Medizinprodukt mit dem CE Zeichen gekennzeichnet werden.

Eine detaillierte Anleitung, wie Sie die Therapie-App nutzen können, finden Sie hier.

Die Therapie-Programme von eCovery haben unterschiedlich lange Laufzeiten, in der Regel ist ein Therapieprogramm 24 Wochen lang.

Komplexe Therapieprogramme, zum Beispiel die Betreuung vor und nach einer Operation, können bis zu 42 Wochen lang andauern.

1 Allgemeine Fragen

Die eCovery Therapie-App ist für die Ergänzung der physiotherapeutischen Behandlung von Patient*innen mit einer der folgenden muskuloskelettalen Erkrankungen oder Verletzungen bestimmt:

Knie (z.B. Arthrose/Knorpelverschleiß/Meniskus/Gelenkschmerzen), Hüfte (z.B. Arthrose), oberer und unterer Rücken sowie prä -und postoperativ bei Knie- und Hüft-TEP.

Hinter der eCovery GmbH steht ein innovatives und multiprofessionelles Team – erfahren Sie hier mehr über uns.

Ein Medizinprodukt der Klasse I bedeutet, dass die mit dem Produkt verbundenen Risiken als gering bewertet werden. Für ein solches Produkt unterzeichnet der Hersteller eine Konformitätserklärung. Dies darf erst erfolgen, wenn eine umfangreiche Dokumentation im Hinblick auf Herstellung, Design, klinische Prüfung, Risikomanagement und Sicherheit erfolgt ist. Erst wenn diese Dokumentation hinreichend den regulatorischen (gesetzlichen) Anforderungen entspricht, darf ein Produkt als Medizinprodukt mit dem CE Zeichen gekennzeichnet werden.

Eine detaillierte Anleitung, wie Sie die Therapie-App nutzen können, finden Sie hier.

Die Therapie-Programme von eCovery haben unterschiedlich lange Laufzeiten, in der Regel ist ein Therapieprogramm 24 Wochen lang.

Komplexe Therapieprogramme, zum Beispiel die Betreuung vor und nach einer Operation, können bis zu 42 Wochen lang andauern.

2 Technische Fragen

Die eCovery Therapie-App können Sie kostenlos im App Store und im Google Playstore herunterladen.

Sie können die eCovery Therapie-App offline verwenden. Für die Durchführung des Trainings wird jedoch eine Internetverbindung benötigt, um die Videos zu streamen.

Die eCovery Therapie-App ist für Android Smartphones, Android Tablets, iPhones und iPads in den Stores verfügbar.

Sie können die eCovery Therapie-App mithilfe der Bildschirmsynchronisation auf einem Apple TV oder einem AirPlay 2-kompatiblen Smart-TV anzeigen lassen. Hier geht es zur Anleitung.

Für die Durchführung des Trainings wird eine Internetverbindung benötigt. Eine WLAN-Verbindung ist nicht zwingend erforderlich, aber empfehlenswert. Wenn Sie mit einer mobilen Internetverbindung trainieren möchten, informieren Sie sich bei Ihrem Anbieter über Ihren Datentarif und möglicherweise anfallende Kosten.

Mit dem Trainingscode stellen wir sicher, dass Sie das richtige Trainingsprogramm erhalten. Den Trainingscode bekommen Sie über:

Ihre*n Physiotherapeut*in oder Ärzt*in
 Die Anleitung finden Sie hier.
Selbsteinschätzung
Diese finden Sie hier (Die Selbsteinschätzung können Sie auch innerhalb der App durchführen).
Digitale Sprechstunde
Diese finden Sie hier.

Wenn das Problem weiterhin auftritt, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

Überprüfen Sie, ob die E-Mail Adresse und das Passwort korrekt sind. Wenn das Problem weiterhin auftritt, nehmen Sie bitte hier mit uns Kontakt auf.

Den Logout finden Sie im Menü “Einstellungen” unter “Abmelden”.

Bitte nehmen Sie hier direkt Kontakt mit uns auf.

Bitte nehmen Sie hier direkt Kontakt mit uns auf und schildern Sie das Problem möglichst genau: Wo und wann ist es aufgetreten? Was wollten Sie tun? Wenn möglich, schicken Sie Screenshots der Fehlermeldung/des Problems mit.

In der App befindet sich unten links ein Reiter mit dem Namen Einstellungen. Wenn Sie dort draufklicken, dann sehen Sie an 3. Stelle die Erinnerungen. Um die jeweilige Zeit zu aktivieren, müssen Sie den Regler nach rechts schieben. Sie können sich die Zeiten aber auch nach Ihren Bedürfnissen anpassen. Dafür müssten Sie unten „+ Hinzufügen“ drücken und die gewünschte Zeit einstellen. Wenn eine Erinnerung aktiv ist, dann leuchtet der Regler rechts grünlich.

Sie können die App wie gewohnt weiter nutzen und müssen diese lediglich auf Ihrem neuen Telefon installieren.
Je nach Anbieter (Apple = App Store oder anderer Anbieter = Google Play Store) können Sie sich die eCovery App im jeweiligen Store herunterladen.
Öffnen Sie den jeweiligen Store auf Ihrem Handy und geben eCovery in der Suche ein. Wenn Sie dann auf die App klicken, erscheint der Befehl zum Herunterladen/Download.
Sobald die App auf dem Handy ist, können Sie diese dort öffnen und auf „Anmelden“ klicken. Nun geben Sie Ihre bereits registrierte E-Mail-Adresse und das gewählte Passwort ein. Jetzt sollten Sie Ihr Hauptmenü sehen.

Wenn die App auf dem Endgerät geschlossen oder deinstalliert wurde, brauchen Sie KEINEN neuen Trainingscode und müssen sich nicht noch einmal registrieren. Sie wählen nach dem Öffnen der App das unterste Feld “Anmelden”, geben Ihre Mailadresse und das gewählte Passwort ein und können an der Stelle weitertrainieren, an der Sie aufgehört haben.

Apps auf dem iPhone oder iPad aktualisieren

  1. Öffne Sie den App Store.
  2. Tippen Sie oben im Bildschirm auf dein Profilsymbol.
  3. Scrollen Sie, um ausstehende Updates und Versionshinweise anzuzeigen. Wenn Sie nur eine App aktualisieren möchten, tippen Sie auf „Aktualisieren“ neben dieser App. Alternativ können Sie auch auf „Alle aktualisieren“ tippen.

Android-Apps aktualisieren

  1. Öffnen Sie die Google Play Store App .
  2. Tippen Sie rechts oben auf das Profilsymbol.
  3. Tippen Sie auf Apps und Geräte verwalten. Apps, für die ein Update verfügbar ist, sind mit „Update verfügbar“ gekennzeichnet.
  4. Tippen Sie auf Aktualisieren.

2 Technische Fragen

Die eCovery Therapie-App können Sie kostenlos im App Store und im Google Playstore herunterladen.
Sie können die eCovery Therapie-App offline verwenden. Für die Durchführung des Trainings wird jedoch eine Internetverbindung benötigt, um die Videos zu streamen.

Die eCovery Therapie-App ist für Android Smartphones, Android Tablets, iPhones und iPads in den Stores verfügbar.

Sie können die eCovery Therapie-App mithilfe der Bildschirmsynchronisation auf einem Apple TV oder einem AirPlay 2-kompatiblen Smart-TV anzeigen lassen. Hier geht es zur Anleitung.

Für die Durchführung des Trainings wird eine Internetverbindung benötigt. Eine WLAN-Verbindung ist nicht zwingend erforderlich, aber empfehlenswert. Wenn Sie mit einer mobilen Internetverbindung trainieren möchten, informieren Sie sich bei Ihrem Anbieter über Ihren Datentarif und möglicherweise anfallende Kosten.

Mit dem Trainingscode stellen wir sicher, dass Sie das richtige Trainingsprogramm erhalten. Den Trainingscode bekommen Sie über:

Ihre*n Physiotherapeut*in oder Ärzt*in
 Die Anleitung finden Sie hier.
Selbsteinschätzung
Diese finden Sie hier (Die Selbsteinschätzung können Sie auch innerhalb der App durchführen).
Digitale Sprechstunde
Diese finden Sie hier.

Wenn das Problem weiterhin auftritt, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

Überprüfen Sie, ob die E-Mail Adresse und das Passwort korrekt sind. Wenn das Problem weiterhin auftritt, nehmen Sie bitte hier mit uns Kontakt auf.

Den Logout finden Sie im Menü “Einstellungen” unter “Abmelden”.

Bitte nehmen Sie hier direkt Kontakt mit uns auf.

Bitte nehmen Sie hier direkt Kontakt mit uns auf und schildern Sie das Problem möglichst genau: Wo und wann ist es aufgetreten? Was wollten Sie tun? Wenn möglich, schicken Sie Screenshots der Fehlermeldung/des Problems mit.

In der App befindet sich unten links ein Reiter mit dem Namen Einstellungen. Wenn Sie dort draufklicken, dann sehen Sie an 3. Stelle die Erinnerungen. Um die jeweilige Zeit zu aktivieren, müssen Sie den Regler nach rechts schieben. Sie können sich die Zeiten aber auch nach Ihren Bedürfnissen anpassen. Dafür müssten Sie unten „+ Hinzufügen“ drücken und die gewünschte Zeit einstellen. Wenn eine Erinnerung aktiv ist, dann leuchtet der Regler rechts grünlich.

Sie können die App wie gewohnt weiter nutzen und müssen diese lediglich auf Ihrem neuen Telefon installieren.
Je nach Anbieter (Apple = App Store oder anderer Anbieter = Google Play Store) können Sie sich die eCovery App im jeweiligen Store herunterladen.
Öffnen Sie den jeweiligen Store auf Ihrem Handy und geben eCovery in der Suche ein. Wenn Sie dann auf die App klicken, erscheint der Befehl zum Herunterladen/Download.
Sobald die App auf dem Handy ist, können Sie diese dort öffnen und auf „Anmelden“ klicken. Nun geben Sie Ihre bereits registrierte E-Mail-Adresse und das gewählte Passwort ein. Jetzt sollten Sie Ihr Hauptmenü sehen.

Wenn die App auf dem Endgerät geschlossen oder deinstalliert wurde, brauchen Sie KEINEN neuen Trainingscode und müssen sich nicht noch einmal registrieren. Sie wählen nach dem Öffnen der App das unterste Feld “Anmelden”, geben Ihre Mailadresse und das gewählte Passwort ein und können an der Stelle weitertrainieren, an der Sie aufgehört haben.

Apps auf dem iPhone oder iPad aktualisieren

  1. Öffnen Sie den App Store.
  2. Tippen Sie oben im Bildschirm auf dein Profilsymbol.
  3. Scrollen Sie, um ausstehende Updates und Versionshinweise anzuzeigen. Wenn Sie nur eine App aktualisieren möchten, tippen Sie auf „Aktualisieren“ neben dieser App. Alternativ können Sie auch auf „Alle aktualisieren“ tippen.

Android-Apps aktualisieren

  1. Öffnen Sie die Google Play Store App .
  2. Tippen Sie rechts oben auf das Profilsymbol.
  3. Tippen Sie auf Apps und Geräte verwalten. Apps, für die ein Update verfügbar ist, sind mit „Update verfügbar“ gekennzeichnet.
  4. Tippen Sie auf Aktualisieren.

3 Kosten und Bezahlung

Die eCovery Therapie-App können Sie kostenlos im App Store und im Google Playstore herunterladen.

Die Behandlung für den Knie-, Hüft- und Rücken-Bereich (ohne TEP) bieten wir für Selbstzahler als Pauschalpreis für  399,99 EUR inkl. USt. an. Einzelne Krankenkassen erstatten diese Kosten bereits.

Immer mehr Krankenkassen und Versicherungen übernehmen die Kosten, bitte erfragen Sie das direkt bei Ihrer Krankenkasse/Versicherung oder nehmen Sie hier Kontakt mit uns auf.

Nein, es handelt sich um einen einmaligen Kauf und nicht um ein Abonnement.

Es ist möglich, die App im AppStore oder Google Play Store zu kaufen.
Wenn Sie eCovery weiter nutzen möchten, aber keine Zahlungsdaten für Ihr Telefon im App- oder Google-Play-Store hinterlegt haben, dann schreiben Sie uns bitte unter support@ecovery.de oder rufen uns unter +49 341/227 359 95 an. Wir helfen Ihnen gern weiter.

Der Versand der Rechnung kann 1-3 Tage in Anspruch nehmen. Bitte überprüfen Sie auch Ihr Spam-Postfach. Wenn Sie keine Rechnung erhalten haben, kontaktieren Sie uns unter support@ecovery.de

Im Moment bieten wir einen Testzeitraum von 3 Wochen an.

3 Kosten und Bezahlung

Die eCovery Therapie-App können Sie kostenlos im App Store und im Google Playstore herunterladen.

Die Behandlung für den Knie-, Hüft- und Rücken-Bereich (ohne TEP) bieten wir für Selbstzahler als Pauschalpreis für  399,99 EUR inkl. USt. an. Einzelne Krankenkassen erstatten diese Kosten bereits.

Immer mehr Krankenkassen und Versicherungen übernehmen die Kosten, bitte erfragen Sie das direkt bei Ihrer Krankenkasse/Versicherung oder nehmen Sie hier Kontakt mit uns auf.

Immer mehr Krankenkassen und Versicherungen übernehmen die Kosten, bitte erfragen Sie das direkt bei Ihrer Krankenkasse/Versicherung oder nehmen Sie hier Kontakt mit uns auf.

Nein, es handelt sich um einen einmaligen Kauf und nicht um ein Abonnement.

Es ist möglich, die App im AppStore oder Google Play Store zu kaufen.
Wenn Sie eCovery weiter nutzen möchten, aber keine Zahlungsdaten für Ihr Telefon im App- oder Google-Play-Store hinterlegt haben, dann schreiben Sie uns bitte unter support@ecovery.de oder rufen uns unter +49 341/227 359 95 an. Wir helfen Ihnen gern weiter.

Der Versand der Rechnung kann 1-3 Tage in Anspruch nehmen. Bitte überprüfen Sie auch Ihr Spam-Postfach. Wenn Sie keine Rechnung erhalten haben, kontaktieren Sie uns unter support@ecovery.de

Im Moment bieten wir einen Testzeitraum von 3 Wochen an.

4 Fragen zum Training

Unser Übungskatalog wurde von einem interdisziplinären Team aus Medizin, Physiotherapie und Sportwissenschaften entwickelt.

Ihr Trainingsprogramm ist auf Ihre Diagnose angepasst. Außerdem können Sie selbst festlegen, an welchen Wochentagen und zu welcher Uhrzeit Sie trainieren möchten. Des Weiteren passt sich der Schwierigkeitsgrad der Übungen automatisch an Sie an.

Selbstverständlich! Sie legen selbst fest, an welchen Wochentagen Sie trainieren möchten und können dies jederzeit in den Einstellungen ändern.

Eine Trainingseinheit dauert ca. 30 Minuten. Pro Woche absolvieren Sie drei Trainingseinheiten.
Mobi-Fix Einheiten dauern zwischen 5 und 10 Minuten.

Mobi-Fix ist ein kurzes Training von ca. 5-10 Minuten, auf welches Sie immer Zugriff haben und zusätzlich zu Ihrem bereits geplanten Training absolvieren können. Es beinhaltet hauptsächlich Beweglichkeits-, Dehnungs- und Entspannungsübungen.

Sie können das Training pro Trainingstag nur einmal durchführen. Dies ist wichtig, um Ihrem Körper genug Zeit zur Erholung und Regeneration zu geben.
Mobi-Fix Einheiten können mehrmals am Tag wiederholt werden.

Sie können für jeden Trainingstag eine eigene Trainingszeit festlegen, aber diese einzuhalten ist natürlich nicht verpflichtend. Für manche Nutzer*innen ist es aber hilfreich, immer zur selben Zeit zu trainieren, da sie so leichter eine Routine entwickeln.

Wir helfen Ihnen gerne dabei, am Ball zu bleiben und eine Trainingsroutine aufzubauen. Dafür wird es in Kürze einen eigenen Bereich zum Thema Motivation in der Therapie-App geben.

Nein, für unser Trainingsprogramm werden lediglich Alltagsgegenstände benötigt (z.B. Matte oder Handtuch, Stuhl oder Hocker, Flaschen als Gewichte, Kissen, ein Paar Socken)

Eine Anamnese ist eine Befragung zur Krankheitsgeschichte.
Im Therapieprogramm wird sie mittels Fragebogen ermittelt. In der App dient sie zur Erfassung des Ist-Zustandes und ermöglicht im Verlauf des Therapieprogrammes eine Darstellung der Funktions- bzw. Schmerzveränderung.

Je nach Therapieprogramm steht hier eine Prozentangabe oder eine Punktzahl. Diese setzt sich aus den Angaben in der Anamnese zusammen.

Prozentangabe: Je höher der Prozentwert, desto geringer ist die Funktionseinschränkung.

Punkte: Je niedriger der Punktwert, desto geringer ist die Funktionseinschränkung.

Wir freuen uns sehr über Ihre Vorschläge und Ideen! Senden Sie uns eine E-Mail an support@ecovery.de.

Bei akuten, starken Schmerzen oder Verletzungen wenden Sie sich bitte umgehend an Ihre*n Ärzt*in oder Physiotherapeut*in. eCovery kann keine medizinische Beratung leisten. Bei anderen Problemen während des Trainings (zum Beispiel technische Probleme oder Fragen zu einzelnen Übungen) können Sie uns hier kontaktieren.
Sollten diese Probleme/Schmerzen akut bei der Anwendung der App auftreten, teilen Sie uns das bitte hier mit.

Innerhalb einer Phase (z.B. in der Knie-Therapie: Aufbauphase, Stabilisierungsphase) werden verpasste Einheiten direkt in den weiteren Trainingsplan eingefügt und damit aufgeholt. Das bedeutet, das nächste Training entspricht dem verpassten Trainingsinhalt, es geht nichts verloren. Nach dem Wechsel in die nächste Phase verfallen die nicht absolvierten Trainingseinheiten, sie sind dann auch nicht mehr notwendig.

Die verschiedenen Phasen bilden die spezifischen Anforderungen in der jeweiligen Therapiephase ab, denn die gesetzten Schwerpunkte unterscheiden sich innerhalb der Phasen.

Wenn Sie eine Pause während des Trainings machen wollen, dann tippen Sie auf den Bildschirm. Es erscheint ein Pausenmenü. Durch erneutes Tippen auf den Bildschirm verschwindet das Pausenmenü und Sie können weiter trainieren.

Die eCovery Übungen sind allgemein gebräuchliche Ganzkörperübungen, die Sie sowohl bei Ihrer Diagnose, als auch in der gänzlichen Gesundheit unterstützen sollen. Wir verzichten auf zu anspruchsvolle Übungen, da die Verletzungsgefahr dabei sehr hoch ist. Die Intensität Ihres Trainings legen Sie mit der Anzahl der Wiederholungen selbst fest.

4 Fragen zum Training

Unser Übungskatalog wurde von einem interdisziplinären Team aus Medizin, Physiotherapie und Sportwissenschaften entwickelt.

Ihr Trainingsprogramm ist auf Ihre Diagnose angepasst. Außerdem können Sie selbst festlegen, an welchen Wochentagen und zu welcher Uhrzeit Sie trainieren möchten. Des Weiteren passt sich der Schwierigkeitsgrad der Übungen automatisch an Sie an.

Selbstverständlich! Sie legen selbst fest, an welchen Wochentagen Sie trainieren möchten und können dies jederzeit in den Einstellungen ändern.

Eine Trainingseinheit dauert ca. 30 Minuten. Pro Woche absolvieren Sie drei Trainingseinheiten.
Mobi-Fix Einheiten dauern zwischen 5 und 10 Minuten.

Mobi-Fix ist ein kurzes Training von ca. 5-10 Minuten, auf welches Sie immer Zugriff haben und zusätzlich zu Ihrem bereits geplanten Training absolvieren können. Es beinhaltet hauptsächlich Beweglichkeits-, Dehnungs- und Entspannungsübungen.

Sie können das Training pro Trainingstag nur einmal durchführen. Dies ist wichtig, um Ihrem Körper genug Zeit zur Erholung und Regeneration zu geben.
Mobi-Fix Einheiten können mehrmals am Tag wiederholt werden.

Sie können für jeden Trainingstag eine eigene Trainingszeit festlegen, aber diese einzuhalten ist natürlich nicht verpflichtend. Für manche Nutzer*innen ist es aber hilfreich, immer zur selben Zeit zu trainieren, da sie so leichter eine Routine entwickeln.

Wir helfen Ihnen gerne dabei, am Ball zu bleiben und eine Trainingsroutine aufzubauen. Dafür wird es in Kürze einen eigenen Bereich zum Thema Motivation in der Therapie-App geben.

Nein, für unser Trainingsprogramm werden lediglich Alltagsgegenstände benötigt (z.B. Matte oder Handtuch, Stuhl oder Hocker, Flaschen als Gewichte, Kissen, ein Paar Socken)

Eine Anamnese ist eine Befragung zur Krankheitsgeschichte.
Im Therapieprogramm wird sie mittels Fragebogen ermittelt. In der App dient sie zur Erfassung des Ist-Zustandes und ermöglicht im Verlauf des Therapieprogrammes eine Darstellung der Funktions- bzw. Schmerzveränderung.

Je nach Therapieprogramm steht hier eine Prozentangabe oder eine Punktzahl. Diese setzt sich aus den Angaben in der Anamnese zusammen.

Prozentangabe: Je höher der Prozentwert, desto geringer ist die Funktionseinschränkung.

Punkte: Je niedriger der Punktwert, desto geringer ist die Funktionseinschränkung.

Wir freuen uns sehr über Ihre Vorschläge und Ideen! Senden Sie uns eine E-Mail an support@ecovery.de.

Bei akuten, starken Schmerzen oder Verletzungen wenden Sie sich bitte umgehend an Ihre*n Ärzt*in oder Physiotherapeut*in. eCovery kann keine medizinische Beratung leisten. Bei anderen Problemen während des Trainings (zum Beispiel technische Probleme oder Fragen zu einzelnen Übungen) können Sie uns hier kontaktieren.
Sollten diese Probleme/Schmerzen akut bei der Anwendung der App auftreten, teilen Sie uns das bitte hier mit.

Innerhalb einer Phase (z.B. in der Knie-Therapie: Aufbauphase, Stabilisierungsphase) werden verpasste Einheiten direkt in den weiteren Trainingsplan eingefügt und damit aufgeholt. Das bedeutet, das nächste Training entspricht dem verpassten Trainingsinhalt, es geht nichts verloren. Nach dem Wechsel in die nächste Phase verfallen die nicht absolvierten Trainingseinheiten, sie sind dann auch nicht mehr notwendig.

Die verschiedenen Phasen bilden die spezifischen Anforderungen in der jeweiligen Therapiephase ab, denn die gesetzten Schwerpunkte unterscheiden sich innerhalb der Phasen.

Wenn Sie eine Pause während des Trainings machen wollen, dann tippen Sie auf den Bildschirm. Es erscheint ein Pausenmenü. Durch erneutes Tippen auf den Bildschirm verschwindet das Pausenmenü und Sie können weiter trainieren.

Die eCovery Übungen sind allgemein gebräuchliche Ganzkörperübungen, die Sie sowohl bei Ihrer Diagnose, als auch in der gänzlichen Gesundheit unterstützen sollen. Wir verzichten auf zu anspruchsvolle Übungen, da die Verletzungsgefahr dabei sehr hoch ist. Die Intensität Ihres Trainings legen Sie mit der Anzahl der Wiederholungen selbst fest.

5 Rechtliches/Datenschutz

Für die Erstellung des Accounts benötigen wir eine E-Mail-Adresse, das Geburtsdatum sowie Vor- und Nachname. Außerdem stellen wir sicher, dass die Diagnose zu unserer Therapie passt. Bei der Anamnese werden die aktuellen Beeinträchtigungen der zu trainierenden Körperregion und Lebensqualität erfasst. Dies ist für die Erstellung des Trainingsplans notwendig. Im Laufe der Trainingswochen werden die Daten der verschiedenen Trainingstage gespeichert sowie das Benutzer*innen-Feedback zum Schweregrad der Übungen und zu den Schmerzen vor und während des Trainings. Dies dient dazu, den Trainingsplan stetig an die jeweiligen Bedürfnisse anzupassen. Außerdem werden Verlaufsanamnesen innerhalb des Therapieprogramms durchgeführt.

Wir setzen uns beim Datenschutz sehr hohe Ziele. Wir wissen, dass es sich besonders bei Gesundheitsdaten um sensible Informationen handelt, die man nicht mit jedem teilen möchte. Daher werden z.B. persönliche Daten (Name, Adresse, Alter…) separat von Trainings- und Gesundheitsdaten gespeichert. Beides erfolgt verschlüsselt. Bei weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich an unsere Datenschutzbeauftragte wenden unter datenschutz@ecovery.de.

Die persönlichen Daten und die Trainingsdaten werden auf zwei unterschiedlichen Servern gespeichert. Beide Serverstandorte befinden sich in Deutschland.

Die Daten werden verschlüsselt gespeichert. Zusätzlich werden die persönlichen Daten auf einem anderen Server gespeichert als die Trainingsdaten.

Wenn Sie Ihre Daten oder Ihren Account löschen möchten, schicken Sie uns eine Email an datenschutz@ecovery.de oder support@ecovery.de. Weitere Informationen finden Sie hier in unserer Datenschutzerklärung.

Wenn sich an Ihren Daten etwas geändert haben sollte, zum Beispiel durch eine Heirat, senden Sie uns eine Email an datenschutz@ecovery.de oder support@ecovery.de.

Nein. Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Wir erheben generell auch nur solche Daten, die für das Vertragsverhältnis oder den Trainingsplan absolut notwendig sind.

Nein, Ihre Daten sind für andere Nutzer*innen in keiner Weise einsehbar.

Um den Zugriff Dritter auf die Daten der eCovery Therapie-App zu verhindern, empfehlen wir, sich nach jedem Training auszuloggen.
Zusätzlich empfehlen wir, die Funktion der Passwortsperre oder Abfrage der biometrischen Daten zu aktivieren. Hierbei erfolgt kein richtiger Logout, sondern es wird bei jedem Öffnen der App das Passwort oder die ausgewählte biometrische Authentifizierung abgefragt (z.B. Fingerabdruck, Gesichts- oder Irisscan).

Unsere AGBs finden Sie in der eCovery Therapie-App unter dem Menüpunkt “Einstellungen” oder hier.

Die eCovery Therapie-App kann ab 18 Jahren genutzt werden.

5 Rechtliches/Datenschutz

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Wir setzen uns beim Datenschutz sehr hohe Ziele. Wir wissen, dass es sich besonders bei Gesundheitsdaten um sensible Informationen handelt, die man nicht mit jedem teilen möchte. Daher werden z.B. persönliche Daten (Name, Adresse, Alter…) separat von Trainings- und Gesundheitsdaten gespeichert. Beides erfolgt verschlüsselt. Bei weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich an unsere Datenschutzbeauftragte wenden unter datenschutz@ecovery.de.

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Die Daten werden verschlüsselt gespeichert. Zusätzlich werden die persönlichen Daten auf einem anderen Server gespeichert als die Trainingsdaten.

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Um den Zugriff Dritter auf die Daten der eCovery Therapie-App zu verhindern, empfehlen wir, sich nach jedem Training auszuloggen.
Zusätzlich empfehlen wir, die Funktion der Passwortsperre oder Abfrage der biometrischen Daten zu aktivieren. Hierbei erfolgt kein richtiger Logout, sondern es wird bei jedem Öffnen der App das Passwort oder die ausgewählte biometrische Authentifizierung abgefragt (z.B. Fingerabdruck, Gesichts- oder Irisscan).

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6 Wissen

Der Meniskus bzw. die Menisken befinden sich in den Kniegelenken. Der Meniskus ist die sogenannte Hilfseinrichtung des Kniegelenks. Jedes Kniegelenk besitzt zwei Meniski – einen inneren und einen äußeren, bestehend aus Faserknorpel. Insgesamt besitzt jeder demzufolge vier Menisken. Sie sind halbringförmig und sehen aus wie zwei C-Scheiben, die zueinander geöffnet sind. Die Menisken sind dazu da, die Auflagefläche der Gelenkfortsätze des Oberschenkelknochens zu vergrößern, und dienen somit der Lastverteilung bzw. Lastübertragung im Kniegelenk. Sie schützen den Gelenkknorpel so vor zu hohen Belastungen.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Appell, H.-J. Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Grundlagen sportliche Leistung und Bewegung (4., vollständig überarbeitete Auflage). Heidelberg: Springer Medizin Verlag.
Weigel, B. & Nerlich, M.L. (2011).
Praxisbuch Unfallchirurgie (2., vollständig überarbeitete und akutalisierte Auflage).
Berlin Heidelberg: Springer-Verlag.

 

Jede Belastung, die auf das Kniegelenk einwirkt, wird von den Menisken und dem Gelenkknorpel gedämpft. Die Menisken schützen hierbei den Gelenkknorpel, indem sie die einwirkende Kraft auf eine größere Oberfläche verteilen. Im Kniegelenk treffen
zwei ungleiche Flächen aufeinander – die des Schienbeinknochens und die des Oberschenkelknochens.

Durch die dazwischenliegenden Menisken werden diese
Flächen funktionell vergrößert.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Appell, H.-J. Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Grundlagen sportliche Leistung und Bewegung (4., vollständig überarbeitete Auflage). Heidelberg: Springer Medizin Verlag.
Weigel, B. & Nerlich, M.L. (2011).
Praxisbuch Unfallchirurgie (2., vollständig überarbeitete und akutalisierte Auflage).
Berlin Heidelberg: Springer-Verlag.

Das Profil der Meniski ist keilförmig, das heißt also, dass sie eine Manschette um die Gelenkfortsätze des Oberschenkels bilden. Da sie beweglich sind, können sie sich den unterschiedlichen Bewegungen des Oberschenkelknochens anpassen. Wird bspw. das Kniegelenk gebeugt oder gestreckt, passen die Meniski sich an und werden
entsprechend um ca. 1 cm nach vorne oder hinten gezogen.

Bei zunehmender Beugung schieben sich die Meniski nach hinten, bei zunehmender Streckung nach vorne. Auch bei Drehbewegungen des Unterschenkels gegen den Oberschenkel passen sich die Meniski an und werden analog den Verschiebungen des Oberschenkelknochens mitbewegt, sodass die vergrößerte Auflagefläche ständig
vorhanden ist.

Verbunden werden die beiden Menisci mit Bändern, ihre jeweiligen Enden sind am Schienbein angeheftet, die Ränder sind mit der Gelenkkapsel des Kniegelenks verwachsen.

Die Beweglichkeit des inneren Meniskus ist eingeschränkter, da das
Innenband des Kniegelenks mit diesem verwachsen ist.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Appell, H.-J. Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Grundlagen sportliche Leistung und Bewegung (4., vollständig überarbeitete Auflage). Heidelberg: Springer Medizin Verlag.
Weigel, B. & Nerlich, M.L. (2011).
Praxisbuch Unfallchirurgie (2., vollständig überarbeitete und akutalisierte Auflage).
Berlin Heidelberg: Springer-Verlag.

Die Erhaltung des Gelenkknorpels ist von Bewegung abhängig, dabei wird Gelenkflüssigkeit (Synovia) in den Knorpel eingewalkt; die Synovia ernährt und schmiert den Gelenkknorpel.

Übermäßige stoßartige Gelenkbelastung oder lange Phasen von Pressbelastung können degenerative Veränderungen des Knorpels begünstigen und führen letztlich in die Arthrose. Allgemeine degenerative Altersveränderungen gehen meist mit abnehmendem Wassergehalt einher, der von einer verminderten Druckelastizität begleitet wird.

Längere Ruhigstellung oder Inaktivität begünstigen
ebenfalls die Entstehung von Knorpelschäden. Deswegen ist es wichtig die Gelenke zu bewegen, sie mobil zu halten und durch Muskelaufbau, Mobilisations- und Koordinationsübungen zu unterstützen, um das Gelenk zu stabilisieren.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Appell, H.-J. Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Grundlagen sportliche Leistung und Bewegung (4., vollständig überarbeitete Auflage). Heidelberg: Springer Medizin Verlag.
Weigel, B. & Nerlich, M.L. (2011).
Praxisbuch Unfallchirurgie (2., vollständig überarbeitete und akutalisierte Auflage).
Berlin Heidelberg: Springer-Verlag.

Bei dem Krankheitsbild der Arthrose handelt es sich um einen Gelenkverschleiß bzw. den Abbau des Gelenkknorpels. Da der Verschleiß des Knorpels häufig erst im Endstadium Schmerzen verursacht, bleibt die entstehende Arthrose am Anfang oft unbemerkt.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
https://www.sportklinik.de/krankheiten/arthrose

Propriozeption bedeutet Tiefensensibilität und steuert das Zusammenspiel der Muskeln. Die Propriozeption ist dafür verantwortlich, dass der Bewegungsapparat einwandfrei funktioniert. Eine gute Propriozeption kann Ihnen dabei helfen, Verletzungen vorzubeugen.

Durch den Speichermechanismus des Gehirns werden Reflexe ausgebildet, die bei Bedarf eine sehr schnelle Reaktion der benötigten Muskelgruppen auslösen. Das heißt also, je besser die Propriozeption Ihres Körpers ist, desto besser und schneller können Ihre Muskeln auf unvorhergesehene Einflüsse reagieren.

Sogenannte Propriozeptoren in den Muskeln, Sehnen und Gelenken vermitteln dem Gehirn jederzeit den aktuellen Status der Gelenkstellung und Muskelspannung. Die Propriozeptoren senden Reize an das Gehirn, dieses entscheidet dann, welche Positionen des Körpers angepasst werden müssen und sendet dann entsprechende Befehle an die Muskeln.

Durch das Knietrauma ist die Koordination und die damit verbundene Tiefensensibilität (=Propriozeption) gestört. Ziel des koordinativen Trainings ist das Erreichen der stabilisierten Feinkoordination und es sollte immer zu Beginn einer Übungseinheit stattfinden, da die Konzentrationsfähigkeit dann am höchsten ist.

Idealerweise sollten Sie unmittelbar nach der Verletzung (also noch vor der Operation) an Ihrer Propriozeption arbeiten. Nach der Operation sollte das propriozeptive Training dann möglichst früh in den Rehabilitationsprozess integriert werden.

Dies sollte kontinuierlich fortgesetzt werden, damit Ihr Gelenk langfristig stabil bleibt und keine Defizite im Zusammenspiel Ihrer Muskeln entstehen.

Mögliche Inhalte propriozeptiven Trainings:

– Einbeinstand
– Übungen auf weichem Untergrund
– Übungen auf einem Therapiekreisel
– Übungen mit geschlossenen Augen
– Tai Chi/Qigong zur Körperwahrnehmung und gleichmäßigen Gewichtsverteilung auf beiden Beinen.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
PHYSIOTHERAPY FOLLOWING ACL RECONSTRUCTION PROTOCOL Zugriff unter http://fowlerkennedy.com/wp-content/uploads/2015/11/PHYSIOTHERAPY-FOLLOWING-ACL-RECONSTRUCTION-PROTOCOL-November-2015.pdf
Eichhorn, H.-J. & Hoffmann, H. (2008).
Nachbehandlungsstrategien nach Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes, in: Arthoskopie aktuell, 2008, 21, S. 1-11.

Bei Kniearthrose helfen Übungen für den Muskelaufbau. Durch die das Kräftigen der Muskulatur um das Knie werden die Gelenkfunktion und das Entlasten der Gelenkflächen unterstützt.

Durch das Muskelaufbautraining werden Versteifungen im Gelenk verhindert und vermindert, was Schmerzen lindert. Die Muskulatur wird gestärkt, durchblutet und somit der Stoffwechsel angeregt.

Eine starke Muskulatur und kräftigende Übungen hemmen daher direkt den Gelenkverschleiß bei Kniearthrose. Der verbesserte Stoffwechsel im Gelenk fördert auch die Knorpelernährung und Regeneration des noch vorhandenen Knorpels.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Jansen, M. J., Viechtbauer, W., Lenssen, A. F., Hendriks, E. J., & de Bie, R. (2012). Alleiniges Krafttraining und Übungstherapie mit passiver manueller Mobilisation reduzieren Schmerz und Behinderung bei Personen mit Knieosteoarthritis: Ein systematischer Review. manuelletherapie, 16(03), 108–109.

Dehnung und Mobilisationsübungen verbessern die Beweglichkeit im Kniegelenk. Bewegung ist wichtig für die Knorpelernährung. Erst wenn wir uns bewegen, bildet sich Gelenkschmiere, über die der Knorpel seine Nährstoffe erhält.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Kraus, D. (2017). Sport auch für multimorbide Arthrose-Kranke. Orthopädie & Rheuma, 20(4), 14–14.

Bei Arthrose sind Übungen für die Verbesserung der Propriozeption und Koordination wichtig, um die tiefliegenden Muskeln im Kniegelenk, Knöcheln und im Standbein zu verbessern. Sie stabilisieren das Gelenk, die Geschicklichkeit, das Gleichgewicht und helfen präventiv gegen Stürze.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Ruchalla, E. (2017). Kniearthrose: Muskelkraft und Vibrationssinn mit Gelenkinstabilität verknüpft. Aktuelle Rheumatologie, 42(03), 192–193.

6 Wissen

Der Meniskus bzw. die Menisken befinden sich in den Kniegelenken. Der Meniskus ist die sogenannte Hilfseinrichtung des Kniegelenks. Jedes Kniegelenk besitzt zwei Meniski – einen inneren und einen äußeren, bestehend aus Faserknorpel. Insgesamt besitzt jede*r demzufolge vier Menisken. Sie sind halbringförmig und sehen aus wie zwei C-Scheiben, die zueinander geöffnet sind. Die Menisken sind dazu da, die Auflagefläche der Gelenkfortsätze des Oberschenkelknochens zu vergrößern, und dienen somit der Lastverteilung bzw. Lastübertragung im Kniegelenk. Sie schützen den Gelenkknorpel so vor zu hohen Belastungen.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Appell, H.-J. Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Grundlagen sportliche Leistung und Bewegung (4., vollständig überarbeitete Auflage). Heidelberg: Springer Medizin Verlag.
Weigel, B. & Nerlich, M.L. (2011).
Praxisbuch Unfallchirurgie (2., vollständig überarbeitete und akutalisierte Auflage).
Berlin Heidelberg: Springer-Verlag.

Jede Belastung, die auf das Kniegelenk einwirkt, wird von den Menisken und dem Gelenkknorpel gedämpft. Die Menisken schützen hierbei den Gelenkknorpel, indem sie die einwirkende Kraft auf eine größere Oberfläche verteilen. Im Kniegelenk treffen zwei ungleiche Flächen aufeinander – die des Schienbeinknochens und die des Oberschenkelknochens. Durch die dazwischenliegenden Menisken werden diese Flächen funktionell vergrößert.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Appell, H.-J. Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Grundlagen sportliche Leistung und Bewegung (4., vollständig überarbeitete Auflage). Heidelberg: Springer Medizin Verlag.
Weigel, B. & Nerlich, M.L. (2011). Praxisbuch Unfallchirurgie (2., vollständig überarbeitete und akutalisierte Auflage). Berlin Heidelberg: Springer-Verlag.

Das Profil der Meniski ist keilförmig, das heißt also, dass sie eine Manschette um die Gelenkfortsätze des Oberschenkels bilden. Da sie beweglich sind, können sie sich den unterschiedlichen Bewegungen des Oberschenkelknochens anpassen. Wird bspw. das Kniegelenk gebeugt oder gestreckt, passen die Meniski sich an und werden
entsprechend um ca. 1 cm nach vorne oder hinten gezogen.

Bei zunehmender Beugung schieben sich die Meniski nach hinten, bei zunehmender Streckung nach vorne. Auch bei Drehbewegungen des Unterschenkels gegen den Oberschenkel passen sich die Meniski an und werden analog den Verschiebungen des Oberschenkelknochens mitbewegt, sodass die vergrößerte Auflagefläche ständig
vorhanden ist.

Verbunden werden die beiden Menisci mit Bändern, ihre jeweiligen Enden sind am Schienbein angeheftet, die Ränder sind mit der Gelenkkapsel des Kniegelenks verwachsen.

Die Beweglichkeit des inneren Meniskus ist eingeschränkter, da das
Innenband des Kniegelenks mit diesem verwachsen ist.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Appell, H.-J. Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Grundlagen sportliche Leistung und Bewegung (4., vollständig überarbeitete Auflage). Heidelberg: Springer Medizin Verlag.
Weigel, B. & Nerlich, M.L. (2011).
Praxisbuch Unfallchirurgie (2., vollständig überarbeitete und akutalisierte Auflage).
Berlin Heidelberg: Springer-Verlag.

Die Erhaltung des Gelenkknorpels ist von Bewegung abhängig, dabei wird Gelenkflüssigkeit (Synovia) in den Knorpel eingewalkt; die Synovia ernährt und schmiert den Gelenkknorpel.

Übermäßige stoßartige Gelenkbelastung oder lange Phasen von Pressbelastung können degenerative Veränderungen des Knorpels begünstigen und führen letztlich in die Arthrose. Allgemeine degenerative Altersveränderungen gehen meist mit abnehmendem Wassergehalt einher, der von einer verminderten Druckelastizität begleitet wird.

Längere Ruhigstellung oder Inaktivität begünstigen
ebenfalls die Entstehung von Knorpelschäden. Deswegen ist es wichtig die Gelenke zu bewegen, sie mobil zu halten und durch Muskelaufbau, Mobilisations- und Koordinationsübungen zu unterstützen, um das Gelenk zu stabilisieren.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Appell, H.-J. Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Grundlagen sportliche Leistung und Bewegung (4., vollständig überarbeitete Auflage). Heidelberg: Springer Medizin Verlag.
Weigel, B. & Nerlich, M.L. (2011).
Praxisbuch Unfallchirurgie (2., vollständig überarbeitete und akutalisierte Auflage).
Berlin Heidelberg: Springer-Verlag.

Bei dem Krankheitsbild der Arthrose handelt es sich um einen Gelenkverschleiß bzw. den Abbau des Gelenkknorpels. Da der Verschleiß des Knorpels häufig erst im Endstadium Schmerzen verursacht, bleibt die entstehende Arthrose am Anfang oft unbemerkt.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Rabenberg, M. (2013). Arthrose, Reihe 54. Robert Koch-Inst.

Propriozeption bedeutet Tiefensensibilität und steuert das Zusammenspiel der Muskeln. Die Propriozeption ist dafür verantwortlich, dass der Bewegungsapparat einwandfrei funktioniert. Eine gute Propriozeption kann Ihnen dabei helfen, Verletzungen vorzubeugen.

Durch den Speichermechanismus des Gehirns werden Reflexe ausgebildet, die bei Bedarf eine sehr schnelle Reaktion der benötigten Muskelgruppen auslösen. Das heißt also, je besser die Propriozeption Ihres Körpers ist, desto besser und schneller können Ihre Muskeln auf unvorhergesehene Einflüsse reagieren.

Sogenannte Propriozeptoren in den Muskeln, Sehnen und Gelenken vermitteln dem Gehirn jederzeit den aktuellen Status der Gelenkstellung und Muskelspannung. Die Propriozeptoren senden Reize an das Gehirn, dieses entscheidet dann, welche Positionen des Körpers angepasst werden müssen und sendet dann entsprechende Befehle an die Muskeln.

Durch das Knietrauma ist die Koordination und die damit verbundene Tiefensensibilität (=Propriozeption) gestört. Ziel des koordinativen Trainings ist das Erreichen der stabilisierten Feinkoordination und es sollte immer zu Beginn einer Übungseinheit stattfinden, da die Konzentrationsfähigkeit dann am höchsten ist.

Idealerweise sollten Sie unmittelbar nach der Verletzung (also noch vor der Operation) an Ihrer Propriozeption arbeiten. Nach der Operation sollte das propriozeptive Training dann möglichst früh in den Rehabilitationsprozess integriert werden.

Dies sollte kontinuierlich fortgesetzt werden, damit Ihr Gelenk langfristig stabil bleibt und keine Defizite im Zusammenspiel Ihrer Muskeln entstehen.

Mögliche Inhalte propriozeptiven Trainings:

– Einbeinstand
– Übungen auf weichem Untergrund
– Übungen auf einem Therapiekreisel
– Übungen mit geschlossenen Augen
– Tai Chi/Qigong zur Körperwahrnehmung und gleichmäßigen Gewichtsverteilung auf beiden Beinen.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
PHYSIOTHERAPY FOLLOWING ACL RECONSTRUCTION PROTOCOL Zugriff unter http://fowlerkennedy.com/wp-content/uploads/2015/11/PHYSIOTHERAPY-FOLLOWING-ACL-RECONSTRUCTION-PROTOCOL-November-2015.pdf
Eichhorn, H.-J. & Hoffmann, H. (2008).
Nachbehandlungsstrategien nach Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes, in: Arthoskopie aktuell, 2008, 21, S. 1-11.

Bei Kniearthrose helfen Übungen für den Muskelaufbau. Durch die das Kräftigen der Muskulatur um das Knie werden die Gelenkfunktion und das Entlasten die Gelenkflächen unterstützt.

Durch das Muskelaufbautraining werden Versteifungen im Gelenk verhindert und vermindert, was Schmerzen lindert. Die Muskulatur wird gestärkt, durchblutet und somit der Stoffwechsel angeregt.

Eine starke Muskulatur und kräftigende Übungen hemmen daher direkt den Gelenkverschleiß bei Kniearthrose. Der verbesserte Stoffwechsel im Gelenk fördert auch die Knorpelernährung und Regeneration des noch vorhandenen Knorpels.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Jansen, M. J., Viechtbauer, W., Lenssen, A. F., Hendriks, E. J., & de Bie, R. (2012). Alleiniges Krafttraining und Übungstherapie mit passiver manueller Mobilisation reduzieren Schmerz und Behinderung bei Personen mit Knieosteoarthritis: Ein systematischer Review. manuelletherapie, 16(03), 108–109.

Dehnung und Mobilisationsübungen verbessern die Beweglichkeit im Kniegelenk. Bewegung ist wichtig für die Knorpelernährung. Erst wenn wir uns bewegen, bildet sich Gelenkschmiere, über die der Knorpel seine Nährstoffe erhält.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Kraus, D. (2017). Sport auch für multimorbide Arthrose-Kranke. Orthopädie & Rheuma, 20(4), 14–14.

Bei Arthrose sind Übungen für die Verbesserung der Propriozeption und Koordination wichtig, um die tiefliegenden Muskeln im Kniegelenk, Knöcheln und im Standbein zu verbessern. Sie stabilisieren das Gelenk, verbessern die Geschicklichkeit bzw. das Gleichgewicht und helfen vorbeugend gegen Stürze.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Ruchalla, E. (2017). Kniearthrose: Muskelkraft und Vibrationssinn mit Gelenkinstabilität verknüpft. Aktuelle Rheumatologie, 42(03), 192–193.

6 Wissen

Der Meniskus bzw. die Menisken befinden sich in den Kniegelenken. Der Meniskus ist die sogenannte Hilfseinrichtung des Kniegelenks. Jedes Kniegelenk besitzt zwei Meniski – einen inneren und einen äußeren, bestehend aus Faserknorpel. Insgesamt besitzt jeder demzufolge vier Menisken. Sie sind halbringförmig und sehen aus wie zwei C-Scheiben, die zueinander geöffnet sind. Die Menisken sind dazu da, die Auflagefläche der Gelenkfortsätze des Oberschenkelknochens zu vergrößern, und dienen somit der Lastverteilung bzw. Lastübertragung im Kniegelenk. Sie schützen den Gelenkknorpel so vor zu hohen Belastungen.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Appell, H.-J. Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Grundlagen sportliche Leistung und Bewegung (4., vollständig überarbeitete Auflage). Heidelberg: Springer Medizin Verlag.
Weigel, B. & Nerlich, M.L. (2011).
Praxisbuch Unfallchirurgie (2., vollständig überarbeitete und akutalisierte Auflage).
Berlin Heidelberg: Springer-Verlag.

 

Jede Belastung, die auf das Kniegelenk einwirkt, wird von den Menisken und dem Gelenkknorpel gedämpft. Die Menisken schützen hierbei den Gelenkknorpel, indem sie die einwirkende Kraft auf eine größere Oberfläche verteilen. Im Kniegelenk treffen
zwei ungleiche Flächen aufeinander – die des Schienbeinknochens und die des Oberschenkelknochens.

Durch die dazwischenliegenden Menisken werden diese
Flächen funktionell vergrößert.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Appell, H.-J. Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Grundlagen sportliche Leistung und Bewegung (4., vollständig überarbeitete Auflage). Heidelberg: Springer Medizin Verlag.
Weigel, B. & Nerlich, M.L. (2011).
Praxisbuch Unfallchirurgie (2., vollständig überarbeitete und akutalisierte Auflage).
Berlin Heidelberg: Springer-Verlag.

Das Profil der Meniski ist keilförmig, das heißt also, dass sie eine Manschette um die Gelenkfortsätze des Oberschenkels bilden. Da sie beweglich sind, können sie sich den unterschiedlichen Bewegungen des Oberschenkelknochens anpassen. Wird bspw. das Kniegelenk gebeugt oder gestreckt, passen die Meniski sich an und werden
entsprechend um ca. 1 cm nach vorne oder hinten gezogen.

Bei zunehmender Beugung schieben sich die Meniski nach hinten, bei zunehmender Streckung nach vorne. Auch bei Drehbewegungen des Unterschenkels gegen den Oberschenkel passen sich die Meniski an und werden analog den Verschiebungen des Oberschenkelknochens mitbewegt, sodass die vergrößerte Auflagefläche ständig
vorhanden ist.

Verbunden werden die beiden Menisci mit Bändern, ihre jeweiligen Enden sind am Schienbein angeheftet, die Ränder sind mit der Gelenkkapsel des Kniegelenks verwachsen.

Die Beweglichkeit des inneren Meniskus ist eingeschränkter, da das
Innenband des Kniegelenks mit diesem verwachsen ist.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Appell, H.-J. Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Grundlagen sportliche Leistung und Bewegung (4., vollständig überarbeitete Auflage). Heidelberg: Springer Medizin Verlag.
Weigel, B. & Nerlich, M.L. (2011).
Praxisbuch Unfallchirurgie (2., vollständig überarbeitete und akutalisierte Auflage).
Berlin Heidelberg: Springer-Verlag.

Die Erhaltung des Gelenkknorpels ist von Bewegung abhängig, dabei wird Gelenkflüssigkeit (Synovia) in den Knorpel eingewalkt; die Synovia ernährt und schmiert den Gelenkknorpel.

Übermäßige stoßartige Gelenkbelastung oder lange Phasen von Pressbelastung können degenerative Veränderungen des Knorpels begünstigen und führen letztlich in die Arthrose. Allgemeine degenerative Altersveränderungen gehen meist mit abnehmendem Wassergehalt einher, der von einer verminderten Druckelastizität begleitet wird.

Längere Ruhigstellung oder Inaktivität begünstigen
ebenfalls die Entstehung von Knorpelschäden. Deswegen ist es wichtig die Gelenke zu bewegen, sie mobil zu halten und durch Muskelaufbau, Mobilisations- und Koordinationsübungen zu unterstützen, um das Gelenk zu stabilisieren.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Appell, H.-J. Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Grundlagen sportliche Leistung und Bewegung (4., vollständig überarbeitete Auflage). Heidelberg: Springer Medizin Verlag.
Weigel, B. & Nerlich, M.L. (2011).
Praxisbuch Unfallchirurgie (2., vollständig überarbeitete und akutalisierte Auflage).
Berlin Heidelberg: Springer-Verlag.

Bei dem Krankheitsbild der Arthrose handelt es sich um einen Gelenkverschleiß bzw. den Abbau des Gelenkknorpels. Da der Verschleiß des Knorpels häufig erst im Endstadium Schmerzen verursacht, bleibt die entstehende Arthrose am Anfang oft unbemerkt.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
https://www.sportklinik.de/krankheiten/arthrose

Propriozeption bedeutet Tiefensensibilität und steuert das Zusammenspiel der Muskeln. Die Propriozeption ist dafür verantwortlich, dass der Bewegungsapparat einwandfrei funktioniert. Eine gute Propriozeption kann Ihnen dabei helfen, Verletzungen vorzubeugen.

Durch den Speichermechanismus des Gehirns werden Reflexe ausgebildet, die bei Bedarf eine sehr schnelle Reaktion der benötigten Muskelgruppen auslösen. Das heißt also, je besser die Propriozeption Ihres Körpers ist, desto besser und schneller können Ihre Muskeln auf unvorhergesehene Einflüsse reagieren.

Sogenannte Propriozeptoren in den Muskeln, Sehnen und Gelenken vermitteln dem Gehirn jederzeit den aktuellen Status der Gelenkstellung und Muskelspannung. Die Propriozeptoren senden Reize an das Gehirn, dieses entscheidet dann, welche Positionen des Körpers angepasst werden müssen und sendet dann entsprechende Befehle an die Muskeln.

Durch das Knietrauma ist die Koordination und die damit verbundene Tiefensensibilität (=Propriozeption) gestört. Ziel des koordinativen Trainings ist das Erreichen der stabilisierten Feinkoordination und es sollte immer zu Beginn einer Übungseinheit stattfinden, da die Konzentrationsfähigkeit dann am höchsten ist.

Idealerweise sollten Sie unmittelbar nach der Verletzung (also noch vor der Operation) an Ihrer Propriozeption arbeiten. Nach der Operation sollte das propriozeptive Training dann möglichst früh in den Rehabilitationsprozess integriert werden.

Dies sollte kontinuierlich fortgesetzt werden, damit Ihr Gelenk langfristig stabil bleibt und keine Defizite im Zusammenspiel Ihrer Muskeln entstehen.

Mögliche Inhalte propriozeptiven Trainings:

– Einbeinstand
– Übungen auf weichem Untergrund
– Übungen auf einem Therapiekreisel
– Übungen mit geschlossenen Augen
– Tai Chi/Qigong zur Körperwahrnehmung und gleichmäßigen Gewichtsverteilung auf beiden Beinen.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
PHYSIOTHERAPY FOLLOWING ACL RECONSTRUCTION PROTOCOL Zugriff unter http://fowlerkennedy.com/wp-content/uploads/2015/11/PHYSIOTHERAPY-FOLLOWING-ACL-RECONSTRUCTION-PROTOCOL-November-2015.pdf
Eichhorn, H.-J. & Hoffmann, H. (2008).
Nachbehandlungsstrategien nach Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes, in: Arthoskopie aktuell, 2008, 21, S. 1-11.

Bei Kniearthrose helfen Übungen für den Muskelaufbau. Durch die das Kräftigen der Muskulatur um das Knie werden die Gelenkfunktion und das Entlasten der Gelenkflächen unterstützt.

Durch das Muskelaufbautraining werden Versteifungen im Gelenk verhindert und vermindert, was Schmerzen lindert. Die Muskulatur wird gestärkt, durchblutet und somit der Stoffwechsel angeregt.

Eine starke Muskulatur und kräftigende Übungen hemmen daher direkt den Gelenkverschleiß bei Kniearthrose. Der verbesserte Stoffwechsel im Gelenk fördert auch die Knorpelernährung und Regeneration des noch vorhandenen Knorpels.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Jansen, M. J., Viechtbauer, W., Lenssen, A. F., Hendriks, E. J., & de Bie, R. (2012). Alleiniges Krafttraining und Übungstherapie mit passiver manueller Mobilisation reduzieren Schmerz und Behinderung bei Personen mit Knieosteoarthritis: Ein systematischer Review. manuelletherapie, 16(03), 108–109.

Dehnung und Mobilisationsübungen verbessern die Beweglichkeit im Kniegelenk. Bewegung ist wichtig für die Knorpelernährung. Erst wenn wir uns bewegen, bildet sich Gelenkschmiere, über die der Knorpel seine Nährstoffe erhält.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Kraus, D. (2017). Sport auch für multimorbide Arthrose-Kranke. Orthopädie & Rheuma, 20(4), 14–14.

Bei Arthrose sind Übungen für die Verbesserung der Propriozeption und Koordination wichtig, um die tiefliegenden Muskeln im Kniegelenk, Knöcheln und im Standbein zu verbessern. Sie stabilisieren das Gelenk, die Geschicklichkeit, das Gleichgewicht und helfen präventiv gegen Stürze.

Mehr dazu finden Sie hier:

Quelle:
Ruchalla, E. (2017). Kniearthrose: Muskelkraft und Vibrationssinn mit Gelenkinstabilität verknüpft. Aktuelle Rheumatologie, 42(03), 192–193.